Die Bürgerstiftung Köln führt nicht nur selbst Projekte durch, sondern unterstützt darüber hinaus eine Vielzahl kleiner und engagierter Initiativen – denn oft lässt sich auch ohne große Geldbeträge viel bewirken.

 

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Eine Auswahl unserer aktuellen Projekte und Förderungen

 

Der Kölner Flüchtlingsrat e.V. und die Bürgerstiftung Köln helfen Geflüchteten beim Umzug in die eigene Wohnung

Für geflüchtete Mitbürger*innen ist es zwar sehr schwierig, in Köln eine Mietwohnung zu finden (kaum verwunderlich angesichts des angespannten Wohnungsmarkts). Dennoch ziehen nach und nach immer mehr Personen aus städtischen Unterkünften in eigenen Wohnraum, berichtet der Kölner Flüchtlingsrat e.V. (KFR). Zahlreiche engagierte Umzugshelfer*innen aus Willkommensinitiativen unterstützen den Einzug in die neue Wohnung. Das Problem: Oft fehlt es an einer finanziellen Hilfestellung beim Umzug, etwa für den Transport von sperrigen Möbeln. Bei der Lösung dieses Problems hilft nun die Bürgerstiftung Köln, auch dank Mitteln des Fonds „Auf Augenhöhe“ der GLS Treuhand.

Den ausführlichen Bericht zu dem Projekt und dessen Hintergründen gibt’s hier.

 

„Essbares Kriel“: 10 Obstbäume im Hans-Groß-Park in Sülz angepflanzt

Im Rahmen ihres Global Caring Month haben Ford-Beschäftigte im Hans-Groß-Park in Sülz zehn Obstbäume angepflanzt. Begleitet wurden sie dabei von Anwohnern und Besuchern des Parks.  Zudem unterstützte die Bürgerstiftung Köln das leckere Projekt. Die Koordination übernahm dabei das Seniorennetzwerk Lindenthal, in Person von Hartmut Stein. Beim symbolischen Spatenstich mit dabei waren außerdem Sven Johannsen, Vorsitzender der Bürgerstiftung Köln, Dr. Wolfgang Hennig vom Programm-Management Community Involvement / Bürgerschaftliches Engagement Sustainability bei Ford und Bezirksbürgermeisterin Helga Blömer-Frerker.

Die Bürgerstiftung Köln unterstützt die Idee „Essbare Stadt Köln“ ausdrücklich – wer Lust hat, dabei mitzuwirken, findet auf Facebook weitere Infos.

 

Über einen Ruhetag mehr Toleranz erreichen

Über das Judentum wird oft gesprochen. Doch Hand aufs Herz: Über die Sitten und Gebräuche der ältesten der monotheistischen abrahamitischen Religionen wissen in der nicht-jüdischen Bevölkerung wohl nur die wenigsten so richtig Bescheid. Das will die Organisation „Kulturelle Begegnungen“ mit ihrem Projekt „Schabbat –Sonntag – Ruhetag“ ein Stück weit ändern – und noch dazu zum interreligiösen Dialog anregen. Und setzt dabei bei der Jugend an. Also besuchte Referent Arie Rosen jetzt sieben Schulen in Köln, vermittelte hier Grundkenntnisse über das Judentum und warb darüber hinaus für Toleranz.

Die Bürgerstiftung Köln ist indessen froh, dass sie diesen wichtigen interreligiösen Dialog und Beitrag zu mehr Toleranz finanziell unterstützen konnte. Hier gibt’s den dazugehörigen Bericht.

 

Kinder bastelten Adventskalender für Altenheime

Kinder bastelten Adventskalender für AltenheimeDie diesjährige Weihnachtsaktion des KinderRechteForum (KRF) war ein voller Erfolg. Ziel war es, die jüngsten und ältesten Mitglieder unserer Gesellschaft miteinander zu verbinden. Das hat prima geklappt. Die Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Lohmarerstraße aus dem rechtsrheinischen Köln-Gremberg bastelten kleine Geschenke für Adventskalender. Diese verschenkte das KRF dann an Altenheime in der Umgebung der Schule, etwa an das Altersheim Oranienhof in Köln-Höhenberg sowie an das Altersheim Peter-Landwehr-Haus in Bergisch-Gladbach. Die Adventskalendertürchen wurden verlost, so dass 24 Bewohner ein kleines, selbstgebasteltes Geschenk erhielten. Darunter waren zum Beispiel von den Kindern bemalte Postkarten, selbstgemachte Weihnachtssterne oder liebevoll verpackte Schokoladentafeln.

Die Bürgerstiftung Köln unterstützte die tolle Bastelaktion mit einer kleinen Finanzspritze.

Ein ausführlichen Bericht gibt es hier: https://kinderrechteforum.org/

 

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Grundschule leicht erklärt: Ein Eltern-ABC in einfacher Sprache

Eltern-ABCMit der deutschen Sprache ist es manchmal gar nicht so einfach. Das lernen Grundschulkinder ganz schnell. Doch das merken auch manche ihrer Eltern, etwa wenn Deutsch nicht ihre Muttersprache ist. Ihnen will der Grundschulverbund „Schule IM Süden“ nun helfen. Deshalb gibt es hier jetzt ein Eltern-ABC in einfacher Sprache. Finanzielle Hilfe bei der Übersetzung gab die Bürgerstiftung Köln.

Hier gibt’s einen ausführlichen Bericht.

 

Köln spricht: 50 Jahre sexuelle Revolution … und jetzt?!

Es ist eine der derzeit interessantesten Initiativen hier in der Stadt: Köln spricht – die Plattform zur pluralen Meinungsbildung. Es handelt sich dabei um eine demokratische Speakers‘ Corner, für Bürger*innen jeder politischen Heimat: Egal ob links, rechts, liberal, mittig oder eher unpolitisch. Ob reden oder nur zuhören bleibt jeder*m selbst überlassen. Im 50. Jahr der sexuellen Revolution befasste sich die Initiative an einem Themenabend in der St. Michael Kirche am Brüsseler Platz mit „Mythen, Tabus und gesellschaftlichen Normvorstellungen hinsichtlich Sexualität“. Die Teilnehmer stellten sich dabei gemeinsam die Frage: „Wie aufgeklärt sind wir eigentlich wirklich?“. Die Bürgerstiftung Köln hat darauf an dieser Stelle zwar auch keine konkrete Antwort, konnte aber zumindest die Durchführung des Abends finanziell unterstützen.

www.koeln-spricht.de

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Rauschende Zirkusnächte in Chorweiler

Rauschende Zirkusnächte in Chorweiler mit dem Kölner SpielecircusDer Kölner Spielecircus e.V. führte im Rahmen seiner Vereinsarbeit mit jungen Geflüchteten ein Zirkuswochenende für Kinder und Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung durch. Finanzielle Unterstützung kam dabei von der Bürgerstiftung Köln. Unter dem Motto „Zirkus ohne Grenzen“ beteiligten sich insgesamt 30 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren an der Aktion in der Turnhalle der Waldorfschule. Die 15 Jungen und 15 Mädchen wurden hierbei von jeweils ein bis zwei Betreuer*nnen der kooperierenden Einrichtungen begleitet. Zusätzlich waren fünf Zirkuspädagog*innen des Kölner Spielecircus e.V. am gesamten Wochenende vor Ort, um die Jugendfreizeit durchzuführen.

Hier gibt’s einen Bericht zum Wochenende und noch mehr tolle Fotos

 

„Gemeinsam für’s Klima in Bilderstöckchen”

Gemeinsam für’s Klima in BilderstöckchenDer Klimawandel ist kein abstraktes Phänomen. Er wird deutlich hier vor Ort zu spüren sein. Eigentlich also logisch, direkt im Veedel dagegen vorzugehen. Das dachte sich auch die Projektgruppe „Unternehmen engagiert für’s Veedel” in Köln-Bilderstöckchen. Mit daran beteiligt ist unter anderem die Bürgerstiftung Köln. Gemeinsam engagiert man sich für mehr Klimaschutz im Stadtteil. Und dieses Engagement ist sogar preiswürdig: Das Projekt wurde vom Umweltbundesamt mit dem Blauen Kompass 2018 ausgezeichnet.

Mehr Infos dazu gibt es hier (PDF-Download)

 

Auf Wolke sieben: Hurra, „Wir tanzen wieder!“

Rund 100 Menschen mit und ohne Demenz schwangen in der Wolkenburg Köln das Tanzbein. Hier fand in Festsaal und Foyer ein Ball im Rahmen der 7. Kölner Demenzwochen statt. Begleitet wurde das Event standesgemäß von einer Live-Band. An diesem besonderen Nachmittag erlebten Senioren*innen, Menschen mit Demenz oder anderen kognitiven Störungen gemeinsam mit ihren Angehörigen, Freunden und Bekannten, ehrenamtlich Engagierten und Profis aus dem Bereich der Altenhilfe unbeschwerte Freude und Geselligkeit bei Musik & Tanz im tollen Ambiente der Wolkenburg. Gerade den Menschen mit Demenz bot das Ereignis dabei eine schöne Möglichkeit, sich währenddessen an längst vergessene Lieder und Rhythmen zu erinnern. Tanzen, lachen und singen – all das schlug eine Brücke in die Vergangenheit. Ebenso wertvoll war darüber hinaus wohl die Pflege sozialer Kontakte.

Die Bürgerstiftung Köln konnte die Durchführung des Balls mit Mitteln aus dem Ford Motor Company Fund finanziell unterstützen. Außerdem halfen bei der Veranstaltung Freiwillige der Ford Werke im Rahmen des „Global Caring Months“ tatkräftig mit.

www.wir-tanzen-wieder.de

 

Das Kindermusical „Aladdin und die Wunderlampe“ an der GGS Ahl Wipp

Das Kindermusical „Aladdin und die Wunderlampe“ an der GGS Ahl Wipp in BuchheimDie Schüler*innen der Musical-AG an der Gemeinschaftsgrundschule Ahl Wipp in Buchheim entwickelten unter Anleitung eines erfahrenen Musiktheater-Komponisten das Musical „Aladdin und die Wunderlampe“. Die Kunst-AG schuf dazu das aufwendige Bühnenbild, die Tanz-AG unterstützte die exotischen Tänze. Fantasievolle Kostüme entstanden unter Mitwirkung engagierter Eltern in Eigenarbeit. Als Vorlage diente dabei das Märchen „Aladdin“. Auf dessen Grundlage schrieben die beiden Lehrerinnen der AG das Textbuch. Durch den kontinuierlichen Kontakt der Kinder mit dem Komponist sowie durch die Besuche im Tonstudio erhielten die Kinder einen Einblick in die Arbeit von Musikkreativen. Sie  gestalteten hierbei die Lieder aktiv mit. Am Ende standen eine professionell produzierte CD und Aufführungen des Musicals in der Schulaula für benachbarte Kindergärten. Das absolute Highlight war letztlich wohl die Aufführung in der Kinderoper während der Schultheaterwoche im Staatenhaus.

Die Bürgerstiftung Köln ist wunschlos glücklich alleine durch die Tatsache, bei der Umsetzung dieses wundervollen Gemeinschaftsprojekts finanziell behilflich gewesen sein zu können.

www.ggs-ahlwipp.de

 

Was ist Heimat – und was bedeutet sie für uns?

Was ist Heimat – und was bedeutet sie für uns? Und hat der Heimatbegriff vielleicht längst ausgedient? Oder muss er im Gegenteil geschützt werden vor der Vereinnahmung durch bestimmte Gruppen? Und: Lässt sich eine neue Heimat finden, wenn man seine alte Heimat verloren hat und vielleicht auch nie wieder erlangen kann? Diesen schwierigen Fragen wollte das Projekt „Heimat A.T.“ des CASAMAX Theater auf den Grund gehen.

Einen ausführlichen Bericht zu dem spannenden Theaterprojekt gibt es hier.

Anna Hofmann ist Op zack för Pänz

 

Studentisches Forum für Integration und Bildung (FIB) e.V.

Beim FIB handelt es sich um einen Verein, in dem sich derzeit ca. 80 Kölner Studierende an neun Kölner Partnerschulen ehrenamtlich engagieren. Die Mitglieder unterstützen hierbei Schülerinnen und Schülern in Kooperation mit den Lehrerkräften in Form von einmal wöchentlich stattfindenden Tutorien. Diese finden in den Klassenräumen der Partnerschulen statt und unterstützen primär solche Schülerinnen und Schüler, die sich solche Angebote ansonsten nicht leisten könnten. Zudem engagiert sich FIB in internationalen Vorbereitungsklassen und unterstützt dort die Lehrkräfte aktiv im regulären Unterricht. Die Bürgerstiftung Köln fördert dabei die Vorbereitung der Studierenden in Seminaren bei professionellen Fachkräften.

www.fib-koeln.de

 

Lastenrad des Fundus Köln Nord

Lastenrad des Fundus Köln NordDer neu gegründete Arbeitskreis „Fahrradmobilität Chorweiler“ setzt sich für eine verbesserte und umweltbewusste Mobilität im Bezirk Chorweiler ein. Zusammen will der AK deshalb ein gemeinschaftlich genutztes, kostenfrei ausleihbares Lastenfahrrad für den Bezirk etablieren. Transporte, Einkäufe, aber auch die Kinderbeförderung werden so innerhalb von Chorweiler auch ohne eigenes Auto oder den ÖPNV ermöglicht. Überhaupt sind Lastenräder im städtischen Raum immer beliebtere und dazu klimafreundliche, zukunftsweisende Transportmittel. Schließlich bringt ein „Veedeleigenes“ Lastenrad zusätzliche Identifikation mit dem eigenen Viertel und weckt positive Aufmerksamkeit für den eigenen Wohnort. Die Infrastruktur hinter einem Lastenradverleih steht bereit: Von der Unterbringung, Schlüsselausgabe bis zum Online-Buchungssystem. Die Bürgerstiftung Köln beteiligte sich an der Finanzierung des Projekts.

www.kasimir-lastenrad.de

Der Pänz & Lällbeck Filmpreis der Bürgerstiftung Köln

Skills4life: Schüler*innen lernen mit speziellen Training fürs Leben

Die Bürgerstiftung Köln setzt sich für eine demokratische, sozial gerechte, kulturell offene und nachhaltige Gestaltung der Stadt ein. Machen Sie mit, werden Sie Bürgerstifter/in!

An der Henry-Ford-Realschule in Chorweiler konnten die Schüler*innen jetzt eine Lektion fürs Leben lernen. Im Rahmen des Projekts Skills4life absolvierten die Klassen 5a – 5c nämlich ein dreitägiges Training. Dabei ging es darum, ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln, individuelle Stärken für die Gruppe zu nutzen und sich ans vorhandene Regelwerk zu halten. Die Bürgerstiftung Köln förderte das Projekt mit Mitteln aus dem Ford Motor Company Fund.

www.skills4life.de

 

Fies sein ist doof: Mehr Respekt für die Mitschüler*innen

Fies sein ist doof: Mehr Respekt für die Mitschüler*innenWie gibt es weniger Theater unter Mitschüler*innen? Ganz einfach: mit mehr Theater an der Schule! Die Bürgerstiftung Köln konnte nun mit Mitteln aus dem Ford Motor Company Fund das Projekt RESPECT SPEECH des Kölner Künstler Theaters (KKT) an der Gemeinschaftshauptschule (GHS) Reutlinger Straße in Bilderstöckchen fördern. Hierbei ging es um die kreative Auseinandersetzung mit Respekt und Sprache.

www.k-k-t.de

 

Jedem Kind ein Instrument: Ein Klassensatz Ukulelen für eine Grundschule in Poll

Ukulelen-Konzert: „Hüpfende Flöhe“ sorgen für Begeisterung an Poller GrundschuleÜber diese „hüpfenden Flöhe“ freuen sich alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte an der Gemeinschaftsgrundschule GGS Poller Hauptstraße gleichermaßen. Wie kann das sein? Weil an der Grundschule keine unangenehmen Krabbeltiere ihr Unwesen treiben, sondern jetzt vielmehr brandneue Musikinstrumente eingetroffen sind: nämlich ein ganzer Satz Sopran-Ukulelen – und Ukulele bedeutet aus dem hawaiianischen übersetzt eben „hüpfender Floh“. „Unser Konzept folgt dem Grundgedanken: Jedem Kind ein Instrument“, erklärte Konrektorin Anja Trummer. Nun mangelt es weder der Schule noch dem Förderverein an guten Ideen und Visionen, bei manchen Projekten dann aber doch an den notwendigen finanziellen Mitteln. Hier kam die Bürgerstiftung Köln ins Spiel: Aus den von ihr zur Verfügung gestellten Mitteln konnte ein Klassensatz von 25 Ukulelen angeschafft werden.

www.buergerstiftung-koeln.de/huepfende-floehe-sorgen-fuer-begeisterung-an-poller-grundschule

 

Sexuelle Vielfalt in migrantischen Communities – Widersprüche und Widerstände

In der öffentlichen Wahrnehmung wird „migrantischen Kreisen“ häufig eine problematische Geschlechts- und Sexualitätskonstruktion zugeschrieben. Der Menschenrechtsverein Türkei/Deutschland (TÜDAY e.V.) wollte zusammen mit der Volkshochschule Köln in einer Podiumsdiskussion auf dieses Thema eingehen und hierbei zur Herausbildung eines öffentlichen Bewusstseins beitragen. Der Schwerpunkt der angeregte Diskussion im Forum der Volkshochschule Köln lag insbesondere auf der Konstruktion von sexuellen Identitäten in migrantischen Zirkeln und deren Auswirkungen auf LGBTQ-Gruppen. Um möglichst verschiedene, jedoch nicht diskriminierende Positionen in der Veranstaltung zu erfassen, war es den Veranstaltern wichtig, unterschiedliche Referent*innen einzuladen. Diese beleuchteten dabei das Thema aus verschiedenen Gesichtspunkten (gender, race, religion, class, etc.). Referent*innen und Publikum diskutierten sogar auch nach der Veranstaltung im Foyer des Forums und anschließend – nach dem das Gebäude geschlossen wurde – noch vor dem Eingang der Museums. Finanziell unterstützt wurde die Podiumsdiskussion von der Bürgerstiftung Köln.

www.tuday.de

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Die „9. Sinfonie der Tiere“ an der Sankt Nikolaus Schule in Köln Zollstock

Die „9. Sinfonie der Tiere“ an der Sankt Nikolaus Schule in Köln ZollstockIn der „9. Sinfonie der Tiere“ brachte das Nimmerland Theater den 380 Schülerinnen und Schülern der Sankt Nikolaus Schule in Köln Zollstock Beethovens „Neunte“ und die Instrumente eines Orchesters näher. Lustige Besonderheit: Es gab nur eine einzige Schauspielerin, die dafür in die Rollen von zwölf Tieren und eines Dirigenten schlüpfen musste. Das Stück machte die Kinder dabei nicht nur mit klassischer Musik vertraut, sondern schüttelte die gesamte Aula heftig vor Lachen. Vor und nach der Aufführung erhielten die Kinder die Gelegenheit in einer Instrumentenschau echte Instrumente eines Sinfonieorchesters zu entdecken und auszuprobieren. Die Bürgerstiftung Köln ist daher sehr froh, der Aufführung mit einer Finanzspritze auf die Beine – oder vielmehr zu den Tönen – geholfen zu haben.

Impressionen gibt es bei unserem Facebook-Auftritt – wir freuen uns über Ihr „Gefällt mir“!

 

Refoodges bzw. Über den Tellerrand kochen e.V.

RefoodgesGemeinsam kochen von Beheimaten und Geflüchteten: Dieses von der Bürgerstiftung Köln unterstützte Projekt macht Köln bunter und leckerer! Gemeinsam wird leckeres Essen gezaubert, für Geburtstage, für Parties, auf Straßenfesten. Alle Einnahmen hieraus kommen der Flüchtlingshilfe zugute. Spenden sind nach wie vor herzlich willkommen!

www.ueberdentellerrand.org/koeln und www.facebook.com/refoodgees

 

 

Kölner Neuland e.V.

Der Verein Kölner NeuLand hat sich 2011 gegründet mit dem Ziel, Bildung, Umwelt- und Naturschutz sowie bürgerschaftliches Engagement zu fördern. Der Verein unterhält deshalb einen mobilen Gemeinschaftsgarten, der auf der Dombrauerei-Brache in Köln-Bayenthal aufgebaut wurde. Die Angebote des NeuLand Gemeinschaftsgartens richten sich an alle Bürgerinnen und Bürger. Das Beste daran: Gärtnern kann Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Generationen zusammenbringen und ermöglicht zudem die Integration von Behinderten und Nicht-Behinderten. Schließlich sieht der Verein genau das auch neben dem Betrieb des Gartens und der Wissensvermittlung als seine Aufgabe. Viele Arbeiten, die im Garten anfallen, werden daher gemeinschaftlich durchgeführt, wie etwa die Herstellung von Pflanzkästen, das Aussäen und Pflegen der Pflanzen. Zugleich werden nicht nur die Arbeit, sondern auch das gärtnerische, ökologische und handwerkliche Wissen geteilt. Jeder kann hierbei jederzeit kostenlos mitmachen, ganz nach seiner Zeit und seinen Fähigkeiten.

www.neuland-koeln.de

 

Das Madomobil: ein Fahrrad, das die Menschen vor Ort zusammenbringt

Die Bürgerstiftung Köln finanzierte das neue Lastenrad des Vereins wielebenwir e.V., das "Madomobil", mit Standort im „Hotel Mado“, einer Flüchtlingsunterkunft in der Moselstraße.Die Bürgerstiftung Köln finanzierte das neue Lastenrad des Vereins wielebenwir e.V. mit Standort im „Hotel Mado“, einer Flüchtlingsunterkunft in der Moselstraße. Das Projekt (zu dem Sie hier mehr erfahren) vereint dabei gleich zwei Herzensangelegenheiten der Stiftung: die nachhaltige Stadt und die Unterstützung lokaler Flüchtlingsinitativen.

www.wielebenwir.de

 

Projekt H.O.P.E. der Rheinflanke

Bei dem Projekt H.O.P.E. handelt es sich um ein ursprünglich ehrenamtlich gegründetes Programm zur ganzheitlichen Integration von Flüchtlingen in die Gesellschaft. Die Grundidee hierbei ist es, über den Sport ein Vertrauensverhältnis zu den Teilnehmern aufzubauen, um sie dann individuell fördern zu können. Neben regelmäßigen Sportangeboten erhalten die Teilnehmer dazu auch praktische Hilfe im Alltag, bei zum Beispiel Behördengängen oder Arztbesuchen. Eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung aus Kunst-, Musik- und Tanzangeboten soll zudem die kulturelle Integration forcieren. Speziell geschulte Lotsen begleiten dabei den Integrationsprozess perspektivisch und leiten individuelle Fördermaßnahmen wie Sprachkurse, Praktika oder andere Bildungsangebote ein. Ziel ist die Vermittlung in den lokalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Auf diese Weise werden ein geordneter Alltag geschaffen, Zukunftsperspektiven aufgezeigt und der Weg in ein eigenverantwortliches Leben ermöglicht.

www.rheinflanke.de/fluechtlingsarbeit/h-o-p-e/

 

Gandhi-Preis für Zivilcourage und Gewaltfreie Veränderung

Zivilcourage und gewaltfreie Veränderung beginnt bei den kleinen, scheinbar normalen Dingen des Alltags. Wer dazu beiträgt, Streit zu schlichten, Gewaltsituationen zu deeskalieren, Empathie für Benachteiligte zu zeigen, Konflikte im Haus zu „meistern“, Diskriminierungen abbauen zu helfen oder sich aktiv für Frieden einzusetzen, kann die Erfahrung machen, dass Veränderung möglich ist und sich lohnt. Mit dem „Gandhi-Preis für Zivilcourage und Gewaltfreie Veränderung“ zeichnet die Fördergemeinschaft Friedensarbeit und Gewaltlosigkeit e.V. zusammen mit kooperierenden Schulen und Institutionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus, die zivilcouragiert gehandelt oder Initiativen zur Entwicklung einer gewaltfreien Gesellschaft gezeigt haben.

www.gandhi-preis.de

 

Welcome Dinner Köln

Das Welcome Dinner Köln ist eine kulinarische Plattform für Begegnungen. Die Initiatoren wollen Zugewanderten in einem zwanglosen Rahmen einen Zugang zur Gesellschaft geben und den Gastgebern die Möglichkeit, sie bei einem Abendessen kennenzulernen.

www.welcome-dinner.koeln

 

Schüler-Kunstwettbewerb der DFG VK Köln

125-Jahr-Jubiläumsfeier der Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG VK) KölnAnlässlich der 125-Jahr-Jubiläumsfeier der Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG VK) Köln gab es einen Schüler-Kunst-Wettbewerb, dessen Durchführung die Bürgerstiftung Köln unterstützen konnte. Die eingereichten Kunstwerke wurden hierbei von einer Jury wohlwollend begutachtet, bevor sie vor der Festveranstaltung in der Lutherkirche der Öffentlichkeit vorgestellt und feierlich prämiert wurden.

www.friedenkoeln.de

 

agisra e.V. Köln

agisra unterstützt Migrantinnen, die sich in Gewaltverhältnissen befinden und von Sexismus (Unterdrückung aufgrund des Geschlechtes), Rassismus (Unterdrückung aufgrund von Herkunft, Religion, Sprache etc., wie beispielsweise Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Antiziganismus) oder anderen Formen der Unterdrückung betroffen sind. Der Verein versteht sich dabei als eine autonome, feministische Informations- und Beratungsstelle von und für Migrantinnen, Flüchtlingsfrauen, Schwarze Frauen und all diejenigen, die von Rassismus betroffen sind. Der Verein setzt sich ein gegen jede Form von Diskriminierung. Die Beratung, Begleitung und Therapie erfolgt unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft, Religion, Alter, sexueller Orientierung, Sprachkenntnissen und Aufenthaltsstatus.

www.agisra.de

 

Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Köln hat eine lange jüdische Tradition. Die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit setzt sich in Stellungnahmen, Veranstaltungen, Publikationen und mit Projekten ein für die Bewahrung der Menschenwürde, für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben der Menschen unterschiedlicher nationaler, religiöser, weltanschaulicher und sozialer Herkunft in unserer Stadt. Es geht ihr darüber hinaus um einen geschwisterlichen Dialog zwischen Christen und Juden und für ein tieferes Verständnis der Weltreligionen.

www.koelnische-gesellschaft.de

 

Kölner Filmtage 2017 – Sinti und Roma im Film

Nach 1988 und 2005 veranstaltete Rom e.V. Köln gemeinsam mit Partnerorganisationen im Dezember 2017 zum dritten Mal Filmtage mit dem Thema Roma und Sinti. Im Odeon Filmtheater in der Kölner Südstadt liefen hierbei insgesamt vier Filme, begleitet etwa von Gesprächen oder Musik. Die Filmtage standen für den Rom e.V. auch im Zusammenhang mit der Bleiberechtsinitiative für die Langzeitgeduldeten, die bis zu 30 Jahre in unserem Land mit diesem unwürdigen und unmenschlichen Status leben müssen. In den Herkunftsländern erfahren die Roma vielfach Armut, Gewalt und Ausgrenzung – trotz ihres wichtigen Beitrags zur kulturellen Vielfalt in Europa. Roma und Sinti haben nämlich keinen eigenen Staat und keine Lobby und brauchen daher jede Unterstützung und eine Öffentlichkeit, die ihre Belange kennt und unterstützt. Dabei sollten die Filmtage helfen. Die Bürgerstiftung Köln konnte deren Durchführung finanziell unterstützen.

www.romev.de

Die Bürgerstiftung Köln unterstützt eine Vielzahl kleiner Projekte und engagierter Initiativen - denn oft lässt sich auch ohne großes Geld viel bewegen.

 

Foto ganz oben auf der Seite (Filmpreis): Kyle Garrity/flickr.com (CC BY 2.0)