Die Bürgerstiftung Köln führt nicht nur selbst Projekte durch, sondern unterstützt darüber hinaus eine Vielzahl kleiner und engagierter Initiativen – denn oft lässt sich auch ohne große Geldbeträge viel bewirken.

 

Sie interessieren sich für eine Förderung durch die Bürgerstiftung Köln?
Dann finden Sie hier weitere Informationen.

 

Eine Auswahl unserer aktuellen Projekte und Förderungen

„Gemeinsam für’s Klima in Bilderstöckchen”

Gemeinsam für’s Klima in BilderstöckchenDer Klimawandel ist kein abstraktes Phänomen. Er wird deutlich hier vor Ort zu spüren sein. Eigentlich also logisch, direkt im Veedel dagegen vorzugehen. Das dachte sich auch die Projektgruppe „Unternehmen engagiert für’s Veedel” in Köln-Bilderstöckchen. Mit daran beteiligt ist unter anderem die Bürgerstiftung Köln. Gemeinsam engagiert man sich für mehr Klimaschutz im Stadtteil. Und dieses Engagement ist sogar preiswürdig: Das Projekt wurde vom Umweltbundesamt mit dem Blauen Kompass 2018 ausgezeichnet.

Mehr Infos dazu gibt es hier (PDF-Download)

 

Köln spricht: 50 Jahre sexuelle Revolution … und jetzt?!

Es ist eine der derzeit interessantesten Initiativen hier in der Stadt: Köln spricht – die Plattform zur pluralen Meinungsbildung. Es handelt sich dabei um eine demokratische Speakers‘ Corner, für Bürger*innen jeder politischen Heimat: Egal ob links, rechts, liberal, mittig oder eher unpolitisch. Ob reden oder nur zuhören bleibt jeder*m selbst überlassen. Im 50. Jahr der sexuellen Revolution befasste sich die Initiative an einem Themenabend in der St. Michael Kirche am Brüsseler Platz mit „Mythen, Tabus und gesellschaftlichen Normvorstellungen hinsichtlich Sexualität“ und die Teilnehmer stellten sich gemeinsam die Frage: „Wie aufgeklärt sind wir eigentlich wirklich?“. Die Bürgerstiftung Köln hat darauf an dieser Stelle zwar auch keine konkrete Antwort, konnte aber zumindest die Durchführung des Abends finanziell unterstützen.

www.koeln-spricht.de

 

Das Kindermusical „Aladdin und die Wunderlampe“ an der GGS Ahl Wipp

Das Kindermusical „Aladdin und die Wunderlampe“ an der GGS Ahl Wipp in BuchheimDie Schüler*innen der Musical-AG an der Gemeinschaftsgrundschule Ahl Wipp in Buchheim entwickelten unter Anleitung eines erfahrenen Musiktheater-Komponisten das Musical „Aladdin und die Wunderlampe“. Die Kunst-AG schuf das aufwendige Bühnenbild, die Tanz-AG unterstützte die exotischen Tänze. Fantasievolle Kostüme entstanden unter Mitwirkung engagierter Eltern in Eigenarbeit. Als Vorlage diente das Märchen „Aladdin“. Auf dessen Grundlage schrieben die beiden Lehrerinnen der AG das Textbuch. Durch den kontinuierlichen Kontakt der Kinder mit dem Komponist sowie durch die Besuche im Tonstudio erhielten die Kinder einen Einblick in die Arbeit von Musikkreativen. Sie  gestalteten die Lieder aktiv mit. Am Ende standen eine professionell produzierte CD und Aufführungen des Musicals in der Schulaula für benachbarte Kindergärten. Das absolute Highlight war letztlich aber wohl die Aufführung in der Kinderoper während der Schultheaterwoche im Staatenhaus. Die Bürgerstiftung Köln ist wunschlos glücklich alleine durch die Tatsache, bei der Umsetzung dieses wundervollen Gemeinschaftsprojekts finanziell behilflich gewesen sein zu können.

www.ggs-ahlwipp.de

Anna Hofmann ist Op zack för Pänz

 

Studentisches Forum für Integration und Bildung (FIB) e.V.

Beim FIB handelt es sich um einen Verein, in dem sich derzeit ca. 80 Kölner Studierende an neun Kölner Partnerschulen ehrenamtlich engagieren. Die Mitglieder unterstützen hierbei Schülerinnen und Schülern in Kooperation mit den Lehrerkräften in Form von einmal wöchentlich stattfindenden Tutorien. Diese finden in den Klassenräumen der Partnerschulen statt und unterstützen primär solche Schülerinnen und Schüler, die sich solche Angebote ansonsten nicht leisten könnten. Zudem engagiert sich FIB in internationalen Vorbereitungsklassen und unterstützt dort die Lehrkräfte aktiv im regulären Unterricht. Die Bürgerstiftung Köln fördert die Vorbereitung der Studierenden in Seminaren bei professionellen Fachkräften.

www.fib-koeln.de

 

Lastenrad des Fundus Köln Nord

Lastenrad des Fundus Köln NordDer neu gegründete Arbeitskreis „Fahrradmobilität Chorweiler“ setzt sich für eine verbesserte und umweltbewusste Mobilität im Bezirk Chorweiler ein. Zusammen will der AK ein gemeinschaftlich genutztes, kostenfrei ausleihbares Lastenfahrrad für den Bezirk etablieren. Transporte, Einkäufe, aber auch die Kinderbeförderung werden so innerhalb von Chorweiler auch ohne eigenes Auto oder den ÖPNV ermöglicht. Überhaupt sind Lastenräder im städtischen Raum immer beliebtere und dazu klimafreundliche, zukunftsweisende Transportmittel. Schließlich bringt ein „Veedeleigenes“ Lastenrad zusätzliche Identifikation mit dem eigenen Viertel und weckt positive Aufmerksamkeit für den eigenen Wohnort. Die Infrastruktur hinter einem Lastenradverleih steht bereit: Von der Unterbringung, Schlüsselausgabe bis zum Online-Buchungssystem. Die Bürgerstiftung Köln beteiligte sich an der Finanzierung des Projekts.

www.mehrwert.nrw

 

Skills4life: Schüler*innen lernen mit speziellen Training fürs Leben

Die Bürgerstiftung Köln setzt sich für eine demokratische, sozial gerechte, kulturell offene und nachhaltige Gestaltung der Stadt ein. Machen Sie mit, werden Sie Bürgerstifter/in!

An der Henry-Ford-Realschule in Chorweiler konnten die Schüler*innen jetzt eine Lektion fürs Leben lernen. Im Rahmen des Projekts Skills4life absolvierten die Klassen 5a – 5c nämlich ein dreitägiges Training. Dabei ging es darum, ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln, individuelle Stärken für die Gruppe zu nutzen und sich ans vorhandene Regelwerk zu halten. Die Bürgerstiftung Köln förderte das Projekt mit Mitteln aus dem Ford Motor Company Fund.

www.skills4life.de

 

Fies sein ist doof: Mehr Respekt für die Mitschüler*innen

Fies sein ist doof: Mehr Respekt für die Mitschüler*innenWie gibt es weniger Theater unter Mitschüler*innen? Ganz einfach: mit mehr Theater an der Schule! Die Bürgerstiftung Köln konnte nun mit Mitteln aus dem Ford Motor Company Fund das Projekt RESPECT SPEECH des Kölner Künstler Theaters (KKT) an der Gemeinschaftshauptschule (GHS) Reutlinger Straße in Bilderstöckchen fördern. Hierbei ging es um die kreative Auseinandersetzung mit Respekt und Sprache.

www.k-k-t.de

 

Kölner Filmtage 2017 – Sinti und Roma im Film

Nach 1988 und 2005 veranstaltete Rom e.V. Köln gemeinsam mit Partnerorganisationen im Dezember 2017 zum dritten Mal Filmtage mit dem Thema Roma und Sinti. Im Odeon Filmtheater in der Kölner Südstadt liefen hierbei insgesamt vier Filme, begleitet etwa von Gesprächen oder Musik. Die Filmtage standen für den Rom e.V. auch im Zusammenhang mit der Bleiberechtsinitiative für die Langzeitgeduldeten, die bis zu 30 Jahre in unserem Land mit diesem unwürdigen und unmenschlichen Status leben müssen. In den Herkunftsländern erfahren die Roma vielfach Armut, Gewalt und Ausgrenzung – trotz ihres wichtigen Beitrags zur kulturellen Vielfalt in Europa. Roma und Sinti haben keinen eigenen Staat und keine Lobby und brauchen daher jede Unterstützung und eine Öffentlichkeit, die ihre Belange kennt und unterstützt. Dabei sollten die Filmtage helfen. Die Bürgerstiftung Köln konnte deren Durchführung finanziell unterstützen.

www.romev.de

 

Jedem Kind ein Instrument: Ein Klassensatz Ukulelen für eine Grundschule in Poll

Ukulelen-Konzert: „Hüpfende Flöhe“ sorgen für Begeisterung an Poller GrundschuleÜber diese „hüpfenden Flöhe“ freuen sich alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte an der Gemeinschaftsgrundschule GGS Poller Hauptstraße gleichermaßen. Wie kann das sein? Weil an der Grundschule keine unangenehmen Krabbeltiere ihr Unwesen treiben, sondern jetzt vielmehr brandneue Musikinstrumente eingetroffen sind: nämlich ein ganzer Satz Sopran-Ukulelen – und Ukulele bedeutet aus dem hawaiianischen übersetzt eben „hüpfender Floh“. „Unser Konzept folgt dem Grundgedanken: Jedem Kind ein Instrument“, erklärte Konrektorin Anja Trummer. Nun mangelt es weder der Schule noch dem Förderverein an guten Ideen und Visionen, bei manchen Projekten dann aber doch an den notwendigen finanziellen Mitteln. Hier kam die Bürgerstiftung Köln ins Spiel: Aus den von ihr zur Verfügung gestellten Mitteln konnte ein Klassensatz von 25 Ukulelen angeschafft werden.

www.buergerstiftung-koeln.de/huepfende-floehe-sorgen-fuer-begeisterung-an-poller-grundschule

 

Sexuelle Vielfalt in migrantischen Communities – Widersprüche und Widerstände

In der öffentlichen Wahrnehmung wird „migrantischen Kreisen“ häufig eine problematische Geschlechts- und Sexualitätskonstruktion zugeschrieben. Der Menschenrechtsverein Türkei/Deutschland (TÜDAY e.V.) wollte zusammen mit der Volkshochschule Köln in einer Podiumsdiskussion auf dieses Thema eingehen und zur Herausbildung eines öffentlichen Bewusstseins beitragen. Der Schwerpunkt der angeregte Diskussion im Forum der Volkshochschule Köln lag insbesondere auf der Konstruktion von sexuellen Identitäten in migrantischen Zirkeln und deren Auswirkungen auf LGBTQ-Gruppen. Um möglichst verschiedene, jedoch nicht diskriminierende Positionen in der Veranstaltung zu erfassen, war es den Veranstaltern wichtig, unterschiedliche Referent*innen einzuladen. Diese beleuchteten dabei das Thema aus verschiedenen Gesichtspunkten (gender, race, religion, class, etc.). Referent*innen und Publikum diskutierten sogar auch nach der Veranstaltung im Foyer des Forums und anschließend – nach dem das Gebäude geschlossen wurde – noch vor dem Eingang der Museums. Finanziell unterstützt wurde die Podiumsdiskussion von der Bürgerstiftung Köln.

www.tuday.de

Neuigkeiten von der Bürgerstiftung Köln?
Gibt es regelmäßig hier!

 

Die „9. Sinfonie der Tiere“ an der Sankt Nikolaus Schule in Köln Zollstock

Die „9. Sinfonie der Tiere“ an der Sankt Nikolaus Schule in Köln ZollstockIn der „9. Sinfonie der Tiere“ brachte das Nimmerland Theater den 380 Schülerinnen und Schülern der Sankt Nikolaus Schule in Köln Zollstock Beethovens „Neunte“ und die Instrumente eines Orchesters näher. Lustige Besonderheit: Es gab nur eine einzige Schauspielerin, die dafür in die Rollen von zwölf Tieren und eines Dirigenten schlüpfen musste. Das Stück machte die Kinder dabei nicht nur mit klassischer Musik vertraut, sondern schüttelte die gesamte Aula heftig vor Lachen. Vor und nach der Aufführung erhielten die Kinder die Gelegenheit in einer Instrumentenschau echte Instrumente eines Sinfonieorchesters zu entdecken und auszuprobieren. Die Bürgerstiftung Köln ist daher sehr froh, der Aufführung mit einer Finanzspritze auf die Beine – oder vielmehr zu den Tönen – geholfen zu haben.

Impressionen gibt es bei unserem Facebook-Auftritt – wir freuen uns über Ihr „Gefällt mir“!

 

Refoodges bzw. Über den Tellerrand kochen e.V.

RefoodgesGemeinsam kochen von Beheimaten und Geflüchteten: Dieses von der Bürgerstiftung Köln unterstützte Projekt macht Köln bunter und leckerer! Gemeinsam wird leckeres Essen gezaubert, für Geburtstage, für Parties, auf Straßenfesten. Alle Einnahmen kommen der Flüchtlingshilfe zugute. Spenden sind nach wie vor herzlich willkommen!

www.ueberdentellerrand.org/koeln und www.facebook.com/refoodgees

 

 

Kölner Neuland e.V.

Der Verein Kölner NeuLand hat sich 2011 gegründet mit dem Ziel, Bildung, Umwelt- und Naturschutz sowie bürgerschaftliches Engagement zu fördern. Der Verein unterhält deshalb einen mobilen Gemeinschaftsgarten, der auf der Dombrauerei-Brache in Köln-Bayenthal aufgebaut wurde. Die Angebote des NeuLand Gemeinschaftsgartens richten sich an alle Bürgerinnen und Bürger. Das Beste daran: Gärtnern kann Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Generationen zusammenbringen und ermöglicht die Integration von Behinderten und Nicht-Behinderten. Schließlich sieht der Verein genau das auch neben dem Betrieb des Gartens und der Wissensvermittlung als seine Aufgabe. Viele Arbeiten, die im Garten anfallen, werden gemeinschaftlich durchgeführt, wie etwa die Herstellung von Pflanzkästen, das Aussäen und Pflegen der Pflanzen. Nicht nur die Arbeit, auch das gärtnerische, ökologische und handwerkliche Wissen wird geteilt. Jeder kann hierbei jederzeit kostenlos mitmachen, ganz nach seiner Zeit und seinen Fähigkeiten.

www.neuland-koeln.de

 

Das Madomobil: ein Fahrrad, das die Menschen vor Ort zusammenbringt

Die Bürgerstiftung Köln finanzierte das neue Lastenrad des Vereins wielebenwir e.V., das "Madomobil", mit Standort im „Hotel Mado“, einer Flüchtlingsunterkunft in der Moselstraße.Die Bürgerstiftung Köln finanzierte das neue Lastenrad des Vereins wielebenwir e.V. mit Standort im „Hotel Mado“, einer Flüchtlingsunterkunft in der Moselstraße. Das Projekt (zu dem Sie hier mehr erfahren) vereint dabei gleich zwei Herzensangelegenheiten der Stiftung: die nachhaltige Stadt und die Unterstützung lokaler Flüchtlingsinitativen.

www.wielebenwir.de

 

Projekt H.O.P.E. der Rheinflanke

Bei dem Projekt H.O.P.E. handelt es sich um ein ursprünglich ehrenamtlich gegründetes Programm zur ganzheitlichen Integration von Flüchtlingen in die Gesellschaft. Die Grundidee dabei ist es über den Sport ein Vertrauensverhältnis zu den Teilnehmern aufzubauen, um sie dann individuell fördern zu können. Neben regelmäßigen Sportangeboten erhalten die Teilnehmer auch praktische Hilfe im Alltag, bei zum Beispiel Behördengängen oder Arztbesuchen. Eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung aus Kunst-, Musik- und Tanzangeboten soll zudem die kulturelle Integration forcieren. Speziell geschulte Lotsen begleiten dabei den Integrationsprozess perspektivisch und leiten individuelle Fördermaßnahmen wie Sprachkurse, Praktika oder andere Bildungsangebote ein. Ziel ist die Vermittlung in den lokalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Auf diese Weise werden ein geordneter Alltag geschaffen, Zukunftsperspektiven aufgezeigt und der Weg in ein eigenverantwortliches Leben ermöglicht.

www.rheinflanke.de/fluechtlingsarbeit/h-o-p-e/

 

Gandhi-Preis für Zivilcourage und Gewaltfreie Veränderung

Zivilcourage und gewaltfreie Veränderung beginnt bei den kleinen, scheinbar normalen Dingen des Alltags. Wer dazu beiträgt, Streit zu schlichten, Gewaltsituationen zu deeskalieren, Empathie für Benachteiligte zu zeigen, Konflikte im Haus zu „meistern“, Diskriminierungen abbauen zu helfen oder sich aktiv für Frieden einzusetzen, kann die Erfahrung machen, dass Veränderung möglich ist und sich lohnt. Mit dem „Gandhi-Preis für Zivilcourage und Gewaltfreie Veränderung“ zeichnet die Fördergemeinschaft Friedensarbeit und Gewaltlosigkeit e.V. zusammen mit kooperierenden Schulen und Institutionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus, die zivilcouragiert gehandelt oder Initiativen zur Entwicklung einer gewaltfreien Gesellschaft gezeigt haben.

www.gandhi-preis.de

 

Welcome Dinner Köln

Das Welcome Dinner Köln ist eine kulinarische Plattform für Begegnungen. Die Initiatoren wollen Zugewanderten in einem zwanglosen Rahmen einen Zugang zur Gesellschaft geben und den Gastgebern die Möglichkeit, sie bei einem Abendessen kennenzulernen.

www.welcome-dinner.koeln

 

Schüler-Kunstwettbewerb der DFG VK Köln

125-Jahr-Jubiläumsfeier der Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG VK) KölnAnlässlich der 125-Jahr-Jubiläumsfeier der Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG VK) Köln gab es einen Schüler-Kunst-Wettbewerb, dessen Durchführung die Bürgerstiftung Köln unterstützen konnte. Die eingereichten Kunstwerke wurden hierbei von einer Jury wohlwollend begutachtet, bevor sie vor der Festveranstaltung in der Lutherkirche der Öffentlichkeit vorgestellt und feierlich prämiert wurden.

www.friedenkoeln.de

 

agisra e.V. Köln

agisra unterstützt Migrantinnen, die sich in Gewaltverhältnissen befinden und von Sexismus (Unterdrückung aufgrund des Geschlechtes), Rassismus (Unterdrückung aufgrund von Herkunft, Religion, Sprache etc., wie beispielsweise Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Antiziganismus) oder anderen Formen der Unterdrückung betroffen sind. Der Verein versteht sich als eine autonome, feministische Informations- und Beratungsstelle von und für Migrantinnen, Flüchtlingsfrauen, Schwarze Frauen und all diejenigen, die von Rassismus betroffen sind. Der Verein setzt sich ein gegen jede Form von Diskriminierung. Die Beratung, Begleitung und Therapie erfolgt unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft, Religion, Alter, sexueller Orientierung, Sprachkenntnissen und Aufenthaltsstatus.

www.agisra.de

 

Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Köln hat eine lange jüdische Tradition. Die Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit setzt sich in Stellungnahmen, Veranstaltungen, Publikationen und mit Projekten ein für die Bewahrung der Menschenwürde, für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben der Menschen unterschiedlicher nationaler, religiöser, weltanschaulicher und sozialer Herkunft in unserer Stadt. Es geht ihr um einen geschwisterlichen Dialog zwischen Christen und Juden und für ein tieferes Verständnis der Weltreligionen.

www.koelnische-gesellschaft.de

Die Bürgerstiftung Köln unterstützt eine Vielzahl kleiner Projekte und engagierter Initiativen - denn oft lässt sich auch ohne großes Geld viel bewegen.