„Echt jetzt!?“ – mach mit beim Jugendfilmpreis Köln 2027!
„Echt jetzt!?“ – Das kann Überraschung sein, Zweifel, Begeisterung oder einfach nur die Frage: Meinst du das wirklich ernst? Vielleicht gibt es etwas, bei dem du dich fragst: Kann das echt sein? Vielleicht erlebst du etwas, das so unglaublich, verrückt oder schön ist, dass du es selbst kaum glauben kannst. Oder du hast eine Idee, bei der andere sagen: „Echt jetzt!?“
„Echt jetzt!?“ kann vieles bedeuten. Es geht um das, was dich bewegt, beschäftigt, überrascht oder zum Nachdenken bringt. Um echte Erlebnisse und erfundene Geschichten, um deine Sicht auf Köln, deine Zukunft, deine Freunde, deine Familie oder die Welt um dich herum.
Was ist für dich echt? Wem oder was kannst du glauben? Was erscheint dir unglaublich? Wo läuft etwas völlig anders, als du es erwartet hast? Oder was möchtest du einfach mal laut fragen: „Echt jetzt!?“
Zeig uns deine Geschichte in einem Kurzfilm! Ob fiktiv, dokumentarisch, animiert, lustig, ernst, verrückt oder experimentell: Deiner Idee sind keine Grenzen gesetzt.
Mach mit beim Jugendfilmpreis der Bürgerstiftung Köln 2027 und sichere dir die Chance auf spannende Preise und eine große Bühne für deine Ideen..
Die Einreichfrist für den Kurzfilm endet am 15. September 2027. Wir bitten allerdings zur besseren Planung um eine (unverbindliche) Anmeldung bis zum 16. August 2027.
Dreh ein kurzes Video rund um das Thema „Echt jetzt!?“ und gewinne tolle Preise, u.a.
500 Euro Preisgeld für dich
1.000 Euro für eine gemeinnützige Einrichtung deiner Wahl (z.B. den Förderverein deiner Schule, deine Jugendeinrichtung oder deinen Sportverein)
viele Sachpreise für alle Teilnehmenden
Mitmachen kannst du alleine oder in einer Gruppe, und das entweder auf eigene Faust oder gerne auch im Rahmen eines Projekts an deiner Schule oder in deiner Jugendeinrichtung.
Was passiert in Köln, bei dem du dich fragst: „Echt jetzt!?“
Welche Orte, Menschen oder Geschichten in Köln sind unglaublich, überraschend oder besonders?
Was läuft in deiner Stadt anders, als du es erwartest?
Wo begegnen dir Fake News, Gerüchte oder offensichtliche Übertreibungen – und was steckt wirklich dahinter?
„Echt jetzt!?“ im Alltag:
Was hast du selbst erlebt, bei dem du dachtest: „Das kann doch nicht wahr sein!“?
Welche Situationen bringen dich zum Staunen, Lachen, Kopfschütteln oder Zweifeln?
Was erscheint dir im Alltag völlig normal – bis du einmal genauer hinschaust?
Gibt es Regeln, Erwartungen oder Gewohnheiten, bei denen du dich fragst: „Echt jetzt!?“
„Echt jetzt!?“ in Gesellschaft und Welt:
Welche Entwicklungen in der Welt machen dich fassungslos, wütend oder hoffnungsvoll?
Wem oder was kannst du heute noch glauben?
Wie erkennst du, ob eine Nachricht, ein Bild oder ein Video wirklich echt ist?
Welche gesellschaftlichen Themen werden deiner Meinung nach völlig falsch oder übertrieben dargestellt?
Was müsste sich ändern, damit du sagen kannst: „Jetzt wird es wirklich besser“?
„Echt jetzt!?“ – deine Ideen:
Was wäre, wenn etwas, das heute unmöglich erscheint, plötzlich Realität würde?
Was würdest du gerne einmal ausprobieren, verändern oder hinterfragen?
Welche Geschichte möchtest du erzählen, die andere zum Nachdenken bringt?
Was bedeutet „echt“ für dich – und kann ein Film überhaupt zeigen, was wirklich echt ist?
Zeig' uns deine eigenen Vorstellungen und Ideen!
Ganz klar: Die hier genannten Fragen sollen nur eine Anregung sein. Entwickle gerne deine eigene Fragestellung, Geschichte oder Idee rund um das Thema „Echt jetzt!?“. Ob ernst oder lustig, realistisch oder völlig verrückt, persönlich oder gesellschaftlich – entscheidend ist deine Perspektive!
Welche Form ist möglich?
Wichtig ist eigentlich nur, dass es sich um einen Kurzfilm handelt. Das heißt, die Dauer eures Films ist auf 5 Minuten begrenzt. Alles andere bleibt euch überlassen. Hier sind einige beispielhafte Herangehensweisen:
1. Dokumentarischer Ansatz
🔹 Echt jetzt!? – Geschichten aus dem echten Leben
Ein Porträt über eine Person, deren Geschichte so ungewöhnlich ist, dass man sich fragt: „Echt jetzt!?“
Menschen aus verschiedenen Generationen erzählen von Erlebnissen, die sie bis heute nicht vergessen haben.
Eine Person wird mit einer überraschenden Behauptung oder Geschichte konfrontiert: Was ist wirklich passiert?
🔹 Echt jetzt!? in Köln
Kuriose, überraschende oder unglaubliche Geschichten aus Köln aufspüren und filmisch erzählen.
Menschen auf der Straße mit ungewöhnlichen Fragen konfrontieren: Was ist für dich „echt“?
Ein Film über einen Ort, eine Person oder eine Situation, die bei näherem Hinsehen ganz anders ist, als sie zunächst erscheint.
🔹 Was stimmt eigentlich?
Jugendliche gehen einer Behauptung, einem Gerücht oder einer Geschichte auf den Grund.
Was ist wahr, was ist erfunden und was irgendwo dazwischen?
Wie unterscheiden sich die Wahrnehmungen verschiedener Menschen bei ein und derselben Situation?
2. Fiktionaler Ansatz
🎭 „Das kann doch nicht wahr sein!“
Eine ganz normale Person erlebt plötzlich etwas völlig Unglaubliches – und niemand glaubt ihr.
Eine alltägliche Situation nimmt eine völlig unerwartete Wendung.
Eine Geschichte beginnt mit dem Satz: „Echt jetzt!?“ – und entwickelt sich völlig anders als erwartet.
🌀 Fantasy, Sci-Fi oder Dystopie
Eine Person wacht auf und stellt fest: Alles, was gestern noch unmöglich war, ist plötzlich Realität.
Köln in einer Welt, in der Wahrheit und Lüge nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind.
Ein Smartphone, eine KI oder ein anderes technisches Gerät behauptet, die Zukunft zu kennen. Aber kann das wirklich stimmen?
⏳ Parallelwelten & verrückte Realitäten
Eine Person erlebt zwei Versionen desselben Tages – und nur eine davon scheint „echt“ zu sein.
Was wäre, wenn ein einziger Moment im Leben plötzlich ganz anders verlaufen wäre?
Eine Zeitreise führt in ein Köln, das so absurd verändert ist, dass niemand glauben würde, dass es wirklich Köln ist.
3. Künstlerisch-experimenteller Ansatz
🎨 Was ist echt?
Ein Film, der mit Bildern, Geräuschen und Musik spielt und die Grenze zwischen Realität und Vorstellung verschwimmen lässt.
Ein Film ohne Dialoge, in dem erst nach und nach klar wird, was tatsächlich passiert.
Reale Aufnahmen werden mit Animation, Collagen oder digitalen Effekten zu etwas völlig Neuem.
🔄 Realität verwandeln
Menschen, Orte oder Gegenstände verändern sich scheinbar vor den Augen der Zuschauerinnen und Zuschauer.
Ein Film zeigt dieselbe Szene mehrfach – jedes Mal aus einer anderen Perspektive.
Mit Stop-Motion, Rückwärtsaufnahmen, Zeitraffer oder ungewöhnlichen Kameraperspektiven wird die Realität auf den Kopf gestellt.
🎭 Musik, Theater & Performance
Ein Rap, Poetry-Slam oder Song beschäftigt sich mit der Frage: Was ist eigentlich echt?
Eine Performance zeigt, wie unterschiedlich Menschen dieselbe Situation wahrnehmen.
Ein Tanz- oder Theaterfilm spielt mit Erwartungen und überrascht das Publikum immer wieder.
4. Humoristischer Ansatz
😂 Satire oder Mockumentary
Ein völlig absurder Fake-Dokumentarfilm über eine Geschichte, die eigentlich niemand glauben kann.
Ein Film untersucht mit größtem wissenschaftlichem Ernst eine völlig alltägliche oder absurde Frage.
Eine Person behauptet etwas Unglaubliches – und plötzlich finden sich immer mehr „Beweise“ dafür.
🎬 Echt jetzt!? – wirklich!?
Ein Jugendlicher erzählt seinen Freunden von einem unglaublichen Erlebnis. Die Geschichte wird mit jeder Erzählung absurder.
Eine Person versucht, einen Tag lang alles zu hinterfragen, was ihr begegnet – mit zunehmend chaotischen Folgen.
Ein Film zeigt Köln aus der Perspektive eines Besuchers, der alles völlig falsch versteht.
Echt jetzt!? – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
(an dieser Stelle vielen Dank an ChatGPT – apropos: Beim Thema „Echt jetzt!?“ liegt die Frage nach KI natürlich nah. Gegen ihren Einsatz im Rahmen des Wettbewerbs gibt es auch nichts einzuwenden. Unsere Jury weiß aber echte Handarbeit mit Herz und Biohirn durchaus zu schätzen;)
Worauf sollte ich beim Filmen achten?
Sei(d) kreativ, kritisch, kollegial! Klar, erst einmal ist inhaltliche und technische Kreativität in der Umsetzung gefragt. Unsere Jury schätzt dabei eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema "Echt jetzt!?" im Allgemeinen und mit der von euch gewählten Fragestellung (s.o.) im Besonderen. Und nicht zuletzt können wir euch nur einen kollegialen Umgang mit euren Mit-Filmschaffenden und den Protagonist*innen dringendst empfehlen. Beim Format des Films selbst seid ihr vollkommen frei, wir freuen uns hier auf euren Einfallsreichtum. Der Film darf allerdings höchstens 5 Minuten dauern. Alle weiteren wichtigen Infos findet ihr in unseren Teilnahmebedingungen – bitte unbedingt beachten!
Wie genau werden die Filme bewertet?
„Echt jetzt!?“ darf ruhig unbequem, überraschend und mutig sein! Stellt Fragen, zweifelt, widersprecht und schaut genauer hin. Nehmt gerne eine kritische Perspektive ein und fragt euch: Was ist wirklich echt? Was wird uns erzählt? Was wird übersehen?
Besonders spannend sind Filme, die nicht nur eine Frage stellen, sondern etwas herausfinden, aufdecken oder ausprobieren. Geht einer Behauptung nach, macht einen Selbstversuch, konfrontiert Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen oder zeigt, was hinter einer Geschichte steckt.
Im besten Fall bringt ihr mit eurem Film andere zum Staunen, Lachen, Nachdenken oder Diskutieren – und vielleicht sogar dazu, ihre eigene Sichtweise zu verändern. Ob ihr damit ein kleines Problem in eurem Veedel ansprecht oder eine große gesellschaftliche Frage stellt: Eure Perspektive zählt.
Unsere Jury freut sich deshalb besonders über Filme, die überraschen, Haltung zeigen und einen Impuls für Köln und seine Menschen geben.
Filmpreis 2027 – weitere Infos
Was gibt's beim Filmpreis zu gewinnen?
Zum einen natürlich unbezahlbaren Fame. Zum anderen aber auch attraktive Geldpreise, nämlich 1.500 Euro in jeder Alterskategorie sowie für den Publikumspreis. Davon sind 500 Euro nur für dich bzw. deine Gruppe. Die übrigen 1.000 Euro sind für eine gemeinnützige Herzensangelegenheit eurer eigenen Wahl (!) hier in der Stadt gedacht. Das kann zum Beispiel eurer Sport- oder Musikverein, eine euch sympathische soziale Initiative, euer Jugendzentrum oder auch der Förderverein eurer Schule sein.
Außerdem gibt es tolle Sachpreise (z.B. Konzert- und Eintrittskarten, besondere Events, Gutscheine etc. pp.) für die Teilnehmer*innen, nicht nur für die Gewinner*innen.
Wie mache ich mit?
Sucht euch ein Thema, Mitstreiter*innen, schnappt euch Smartphone, Kamera und was ihr sonst noch braucht & legt einfach los! Gerne auf eigene Faust oder auch im Rahmen eines Projekts in eurer Schule, in eurem Verein, in eurem Jugendzentrum etc. pp., ganz wie ihr mögt.
Wer gewinnt?
Eine ebenso prominent wie fachkundig besetzte Jury bewertet die eingereichten Videos und kürt jeweils einen Gewinner in den drei Alterskategorien (13- bis 14-Jährige, 15- bis 16-Jährige, ab 17 Jahre). Je nach Zahl der Einreichungen ist eine andere Kategorisierung möglich.
Und auch das Publikum darf über die Videos mit abstimmen. Dazu stellen wir die Videos auf YouTube und auf Facebook ein. Das Video mit den meisten Likes auf beiden Plattformen zusammen gewinnt den Publikumspreis.
Wann und wie wird gefeiert?
Die Preisverleihung findet voraussichtlich im November 2027 im Filmforum NRW im Museum Ludwig statt. Genauere Infos folgen.
Wo kann ich mehr erfahren?
Zum einen in unseren Teilnahmebedingungen (PDF-Download). Die müsst ihr bitte unbedingt beachten! Außerdem schicken wir euch zum anderen nach der Anmeldung gerne noch weitere Tipps & Infos zu. Und wenn ihr sonst noch Fragen rund um den Filmwettbewerb Köln Kurz 2027 der Bürgerstiftung Köln habt, schreibt uns einfach eine kurze Nachricht!
Ach ja, es wäre ganz nett, wenn ihr euch schon vor der eigentlichen Abgabefrist am 15. September 2027 für den Filmpreis kurz anmeldet (unverbindlich, natürlich). Schreibt uns dazu einfach eine kurze Nachricht: filmpreis@buergerstiftung-koeln.de Dann können wir alles etwas besser planen – und euch schon mal Plätze auf der Gästeliste für unsere Gala reservieren. Außerdem schicken wir euch dann noch ein paar Tipps für den Dreh zu...