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Pänz & Lällbeck Filmpreis 2019: Typisch K – wie bunt ist dein Köln?

Für 2019 ist der “Pänz & Lällbeck Filmpreis” der Bürgerstiftung Köln gelaufen. Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinner und bedanken uns herzlich bei allen teilnehmenden Kindern und Jugendlichen für die spannenden Einblicke in ihr buntes Köln!

Hier können die Beiträge der ersten Auflage 2019 nochmal angeschaut werden: YouTube und/oder Facebook

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Impressionen von der Gala am 2. Oktober 2019 im Filmforum im Museum Ludwig (weiter unten gibt’s den ausführlichen Rückblick dann auch noch schriftlich):

(Fotos: Jacqueline Hochmuth / CC BY-NC 2.0)

Kinder und Jugendliche zeigten ihr „buntes Köln“

Bürgerstiftung Köln vergab erstmals den „Pänz & Lällbeck Filmpreis“

„Typisch K: Wie bunt ist dein Köln?“: Diese Frage hatte die Bürgerstiftung Köln den Kindern und Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren in der Stadt gestellt. Beantwortet werden sollte sie in Form eines kurzen Videoclips. Heraus kam ein in der Tat bunter Themen-Mix aus der teils doch unterschiedlichen Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen hier in Köln. Mit ihren Beiträgen deckten die Teilnehmenden nahezu das gesamte Spektrum des Films ab. Die (semi-)dokumentarischen Arbeiten, Spielfilm-artigen Szenen und Musikclips ermöglichten Einblicke in die jungen Lebenswelten und zeugten vor allem vom großen Engagement, einer klaren Meinung und oft sprühender Lebensfreude.

Viermal tausend Euro für den guten Zweck

Jetzt wurden die besten Beiträge während einer großen Gala-Veranstaltung im Filmforum im Museum Ludwig mit dem „Pänz & Lällbeck Filmpreis“ der Bürgerstiftung Köln ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung in den insgesamt vier Kategorien verbunden war der Gewinn eines Preisgelds in Höhe von jeweils 1.000 Euro für einen guten Zweck. Diesen durften sich die Gewinnerinnen und Gewinner aussuchen. Sie selbst gewannen tolle Sachpreise, etwa Kameras und Ausrüstung, Gutscheine und Eintrittskarten für besondere Events. (Zu den Gewinner*innen in den einzelnen (Alters-)Kategorien siehe weiter unten.)

Tolles Engagement der jungen Generation

Zu Gast bei der Gala waren unter anderem Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, Juror Bastian Campmann, Sänger der Kölschrock-Band Kasalla, sowie Jurorin Diana zur Löwen, eine bundesweit bekannte Social Media-Influencerin. Außerdem überbrachte Dr. Thomas Weckelmann ein Grußwort aus dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Ministerium hatte den Wettbewerb mit dem so genannten Heimatscheck finanziell gefördert. In seinem Grußwort betonte Weckelmann, wie wichtig Zusammenhalt und Toleranz für Integration und gegen Fremdenfeindlichkeit sind. In vielen Beiträgen zeige sich der frische Elan der Kinder und Jugendlichen, genau diese Herausforderungen mutig anzugehen. Er lobte dieses Engagement, die Weltoffenheit und den Optimismus der jungen Generation.

Prominent besetzte Jury aus Köln

Schirmherrin des Wettbewerbs war Oberbürgermeisterin Henriette Reker. In der Jury mit dabei waren neben Bastian Campmann und Wahl-Kölnerin Diana zur Löwen der mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilmer Arne Birkenstock, die Staatssekretärin für Integration im NRW-Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, Serap Güler, Till Kniola, Referent für Popkultur und Filmkultur im Kulturamt der Stadt Köln, die Kölner Landtagsabgeordnete Susana dos Santos Herrmann, (für die Bürgerstiftung) Amina Johannsen, stellv. Leiterin des LVR-Zentrums für Medien und Bildung in Düsseldorf sowie zwei Jugendliche aus Köln und Umgebung, nämlich Malte Braun und Leonore „Loni“ Sörgel.

Wie der Moderator der Gala, Simon Wessel-Therhorn, bereits zu Beginn der Veranstaltung angekündigt hatte, ging am Ende keiner der Teilnehmenden leer aus. Zum Abschluss durften alle einmal unter großem Applaus auf die Bühne kommen und erhielten hier attraktive Preispakete. Danach wurde dann noch im Foyer des Filmforums gemeinsam gefeiert. Hierbei sorgten die „DJs für den guten Zweck“, genauer gesagt DJ Marc Markus und DJ Jan Grooveshaker Brückner, für ausgelassene Partystimmung.

Wiederauflage des Wettbewerbs

Martin Müller vom Vorstand der Bürgerstiftung Köln dankte insbesondere der Projektgruppe, die den Filmpreis mit ihm gemeinsam organisiert hatte. Dazu gehörten die Filmproduzentin Merle Rueffer, der WDR-Recke Oliver Wehner, das Bürgerstiftung-Vorstandsmitglied Laurence Changeat sowie etappenweise die JurorInnen Loni und Malte. Außerdem bedankte sich Müller bei den zahlreichen Unterstützern, die das Schnüren der Sachpreis-Pakete ermöglicht hatten. Vor allem aber richtete er ein ganz großes Danke schön an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Wettbewerbs: „Danke dafür, dass ihr uns auf so vielfältige, kreative und spannende Art und Weise euer buntes Köln gezeigt habt!“ Müller freute sich schon auf eine Neuauflage des Kinder- und Jugendfilmwettbewerbs in zwei Jahren.

Der Pänz & Lällbeck Filmpreis 2019 – die Gewinner im Überblick

Insgesamt vier Gruppen bzw. Einzelteilnehmer wurden mit dem „Pänz & Lällbeck Filmpreis“ der Bürgerstiftung Köln ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung in den insgesamt vier Kategorien verbunden war der Gewinn eines Preisgelds in Höhe von jeweils 1.000 Euro für einen guten Zweck in Köln und näherer Umgebung.

In der Kategorie der 13- und 14-Jährigen gewann der Musikclip „Unity through Diversity“. Im Projekt M.I.X. (Music International against Xenophobia) entstand das Lied „Unity“. Das Stück stammt von mehreren Kindern und Jugendlichen der Nelson-Mandela-Schule in Köln-Buchheim. Sie haben es selbst in ihren jeweiligen Sprachen geschrieben und komponiert. Im Clip hört man den Satz „Und keine(r) soll allein sein!“ auf Deutsch, Serbisch, Philippinisch, Rumänisch und Arabisch. Das Lied drückt die Sehnsucht der Jugendlichen nach einem Leben in Einheit durch all unsere Unterschiedlichkeit aus. M.I.X. zeigt, dass dieser Wunsch auch „typisch Köln“ ist. Laudatorin Susanna dos Santos Herrmann lobte das Projekt ausdrücklich und auch das langjährige, inzwischen mehrere Schüler-Generationen übergreifende Engagement der Schule hierbei. Das Preisgeld geht an den Don-Bosco-Club in Mülheim.

Selbstbewusstes Auftreten, klarer Blick auf Köln

Die Kategorie der 15- und 16-Jährigen konnte Marvin aka MC Vin für sich entscheiden. Er zeigte – oder besser gesagt: rappte – seinem Publikum, wie bunt sein Köln ist. An seinem Talent feilte er unter anderem in der Kinder- und Jugendeinrichtung Take Five in Köln Bilderstöckchen. Dieser geht dann auch sein Preisgeld zu. Damit soll ein weiterer Musik-Workshop gefördert werden, insbesondere mit Fokus auf professionelles Vermarkten der selbst geschriebenen Songs. Laudator Bastian Campmann lobte das selbstbewusste Auftreten des jungen Musiktalents und seinen klaren Blick auf Köln.

Ein junger Nachwuchsfilmer aus Bergisch Gladbach konnte die Kategorie der 17- und 18-Jährigen für sich entscheiden. Christoph besuchte in seinem Film verschiedene Orte in Köln, welche die Stadt für ihn besonders machen. Seine Laudatorin, Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, war beeindruckt von seinem meinungsstarken Beitrag. Gerne überreichte sie ihm den „kölschen Oscar“, wie sie den „Pänz & Lällbeck Filmpreis“ mit einem Augenzwinkern nannte. Christoph will das Preisgeld dem Förderverein seiner Schule zur Verfügung stellen.

Gute Projekte in den sozialen Medien teilen

Den Publikumspreis entschied letztlich der Beitrag „Diving for Future“ für sich. Max, Mavi, Aylin und Benedickt, alle zwischen 13 und 14 Jahren alt, bewiesen hier einen klaren Blick auf ein drängendes Umweltproblem unserer Zeit. Sie nahmen nämlich den Rhein genauer unter die Lupe. Dabei stellten sie schnell fest, was dieses Ökosystem aktuell bedroht: die zunehmende (Plastik-)Vermüllung. Um ihr Thema näher zu ergründen, führten sie auch ein Interview mit Christian Stock. Der engagiert sich mit der von ihm gegründeten der K.R.A.K.E. – der Kölner Rhein-Aufräum-Kommando-Einheit – ehrenamtlich mit weiteren Mitstreiter*innen, die das Ufer des Rheins regelmäßig von Müll befreien.

Dieses tolle Engagement lobte Laudatorin Diana zu Löwen ebenso ausdrücklich wie das Talent der Jugendlichen, die entscheidenden Likes bei Facebook und YouTube für ihren Beitrag zu sammeln. Die Influencerin rief alle Teilnehmenden dazu auf, ihre Projekte in den sozialen Medien zu teilen. So könnten sie schließlich eine bestmögliche Breitenwirkung erzielen und zum Nachahmen anregen. Das Stichwort „Teilen“ griffen die Gewinner*innen bereits beim Preisgeld auf: Sie teilten das Preisgeld fair zwischen der K.R.A.K.E. und dem Förderverein ihrer Schule, dem Georg-Büchner-Gymnasium in Köln-Weiden, auf.


Der Wettbewerb 2019: “Typisch K – wie bunt ist dein Köln?”

Siehst du alles rosarot in der Stadt? Oder ärgerst du dich über manches manchmal schwarz, wirst gar rot vor Zorn (oder gelb vor Neid)? Du willst immer oben auf dem Treppchen stehen und hast nur Gold im Kopf? Oder ist ohnehin alles nur rut un wiess? Machst du für ne gute Sache manchmal blau? Zu deinem Leidwesen ist Braun nicht nur eine Farbe, sondern auch das Lebensgefühl mancher Zeitgenossen? Was tust du gegen zu viel Grau in deinem Veedel? Oder denkst du dir, ach, am Ende ist die Hoffnung immer noch grün? Mach einen kurzen Film und zeig uns die Farben in deinem Leben, zeig uns wie bunt dein Köln ist!

 

Unser Trailer:

Wie bunt ist dein Köln?

Du bist zwischen 13 und 18 Jahren alt und lebst in Köln (oder hast einen ganz engen Bezug zur Stadt)? Dann mach mit beim 1. Kölner Pänz & Lällbeck Filmpreis der Bürgerstiftung Köln, gerne auch mit anderen zusammen! Zeigt uns in einem kurzen Clip euren ganz persönlichen Blickwinkel auf die Stadt. Schickt uns euer 2- bis 5-minütiges Video bis zum 1. September und gewinnt tolle Preise (Kameras & Ausrüstung, Gutscheine, Konzert- und Eintrittskarten, besondere Events & Gelegenheiten) und 1.000 Euro für einen guten Zweck eurer Wahl hier in Köln. Und natürlich unbezahlbaren Fame!

Worum geht’s genau?

Sucht euch ein Thema und lasst uns an eurem Köln teilhaben. Sprecht mit Menschen, mit euren Freundinnen und Freunden, aber vielleicht auch mal mit den Leuten auf der Straße. Zeigt uns die Seiten eurer Stadt, eure Perspektive auf euer Veedel.  Aber vor allem: Bringt euch selbst ein!

Worauf sollte ich beim Filmen achten?

Sei(d) kreativ, kritisch, kollegial! Also inhaltliche und technische Kreativität in der Umsetzung ist gefragt, eine kritische Auseinandersetzung mit dem von euch gewählten Thema und ein kollegialer Umgang mit euren Mit-Filmschaffenden und den Protagonisten. Typisch K eben. Das wird dann auch so von unserer Jury (s.u.) gewürdigt.

Was gibt’s zu gewinnen?

Zu gewinnen gibt es zum einen attraktive Geldpreise, nämlich 1.000 Euro in jeder Alterskategorie für eine gemeinnützige Herzensangelegenheit eurer eigenen Wahl (!) hier in der Stadt. Das kann zum Beispiel eurer Sport- oder Musikverein, eine euch sympathische soziale Initiative, euer Jugendzentrum oder auch der Förderverein eurer Schule sein. Und nochmal 1.000 Euro gibt’s für den Publikumspreis. Zum anderen winken tolle Sachpreise (Kameraausrüstung, Konzert- und Eintrittskarten, besondere Events, Gutscheine etc. pp.) für die Teilnehmer*innen. Und den unbezahlbaren Ruhm und oscarverdächtigen Stolz nicht zu vergessen!

Wer gewinnt?

Eine prominent besetzte Jury bewertet die eingereichten Videos und kürt jeweils einen Gewinner in den drei Alterskategorien (13- bis 14-Jährige, 15- bis 16-Jährige und 17- bis 18-Jährige). Und auch das Publikum darf über die Videos mit abstimmen. Dazu stellen wir die Videos auf YouTube und auf Facebook ein. Das Video mit den meisten Likes auf beiden Plattformen zusammen gewinnt den Publikumspreis.

Wer sitzt in der Jury?

Welch verschiedene Herangehensweisen an den Wettbewerb möglich sind, lässt sich auch an unserer Jury erkennen. Mit dabei sind die Influencerin Diana zur Löwen, der mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilmer Arne Birkenstock, Bastian Campmann, Sänger der Band Kasalla, die Staatssekretärin für Integration im NRW-Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, Serap Güler, Till Kniola, Referent für Popkultur und Filmkultur im Kulturamt der Stadt Köln, die Landtagsabgeordnete Susana dos Santos Herrmann sowie (für die Bürgerstiftung) Amina Johannsen, stellv. Leiterin des LVR-Zentrums für Medien und Bildung. Hier stellen wir sie kurz vor. Ergänzt wird die Jury zudem noch mit zwei Jugendlichen aus Köln, nämlich Loni und Malte. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

Wann und wie wird gefeiert?

Die Preise werden im Oktober bei einer festlichen Gala in einem bekannten Kölner Kino verliehen. Natürlich mit roten Teppich, festlichen Empfang, DJ, bunten Rahmenprogramm und allem Pipapo…

Wie mache ich mit?

Sucht euch ein Thema, Mitstreiter*innen, schnappt euch Smartphone, Kamera und was ihr sonst noch braucht & legt einfach los! Gerne auf eigene Faust oder auch im Rahmen eines Projekts in eurer Schule, in eurem Verein, in eurem Jugendzentrum etc. pp., ganz wie ihr mögt.

Wo kann ich mehr erfahren?

Zum einen in unseren Teilnahmebedingungen (PDF-Download). Die müsst ihr bitte unbedingt beachten! Außerdem schicken wir euch zum anderen nach der Anmeldung gerne noch weitere Tipps & Infos zu. Und wenn ihr sonst noch Fragen rund um den 1. Kölner Pänz & Lällbeck Filmpreis der Bürgerstiftung Köln habt, schreibt uns einfach eine kurze Nachricht!

Ok, sonst noch was?

Ein Tipp: Abonniere auch unseren YouTube-Kanal und like uns bei Facebook, damit du keinen Wettbewerbsbeitrag verpasst! Und hier findest du uns bei Instagram.

Ach ja, es wäre ganz nett, wenn ihr euch schon vor der eigentlichen Abgabefrist Anfang September (unverbindlich, natürlich) kurz anmeldet. Schreibt uns dazu einfach eine kurze Nachricht: filmpreis@buergerstiftung-koeln.de  Dann können wir die Gala besser planen – und euch Plätze auf der Gästeliste hierfür reservieren. Außerdem schicken wir euch dann noch ein paar Tipps für den Dreh zu… 😉

Bleibt ja nur noch eine Frage: Was zum … ist ein Lällbeck?

Pänz dürfte den meisten Menschen in Köln ein Begriff sein: Es ist das rheinländische Wort für Kinder. Etwas weniger bekannt dagegen ist der Lällbeck. Dieses Wort bezeichnet Heranwachsende, den jungen, noch unerfahrenen Menschen (etwas despektierlich auch Grünschnabel genannt?). Aber keine Bange: Wir wissen nicht erst seit Greta Thunberg & Co., dass vermeintliche Grünschnäbel manchmal den wesentlich klareren Blick haben…

Ihr fragt euch noch, was ihr euch fragen sollt?

Glauben wir eigentlich nicht. Aber hier zur Sicherheit einige Vorschläge:

Was gefällt euch gut an der Stadt, was könnte besser sein? Wo engagiert ihr euch, was macht ihr in eurer Freizeit? Gibt es tatsächlich dieses gern zitierte “kölsche” Lebensgefühl – und wenn ja, wo? Hat euch irgendein (Stadt-)Thema zuletzt irgendwie bewegt, gefreut oder geärgert? An welchen Orten (im “echten” wie im übertragenden Sinn) fühlt ihr euch hier in Köln besonders wohl, an welchen eher nicht – und warum ist das so? Gibt es etwas, was die Bewohnerinnen und Bewohner vielleicht besser machen könnten, oder aber die Politik? Was sind die “blinden Flecken”, wo wäre mal ein Perspektivwechsel nötig? Wie und wo vertreibt ihr euch gerne die Zeit in der Stadt? Und: Hat diese Stadt etwas, was sie für euch einzigartig macht?

Das sind nur einige von vielen Fragen, die vorstellbar sind. Stellt gerne auch eure eigenen Fragen. Es ist ja auch eure Stadt!

Wir freuen uns auf euer Video über euer Projekt, euren Verein, eure Leidenschaft oder einfach über euren Alltag! #typischk ?

Und hier gibt’s unsere hübschen Plakate zum Download: magenta gelb rot

Wir danken unseren Unterstützern:

  Logo DJ MARC MARKUS
     
kasalla logo  Music Store Logo
     
L'Osteria Logo Logo Stuntwerk Logo DerTicketService.de
     
Logo KölnBäder  
     
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Logo Brings  Logo Rheingold Immobilien
     

Außerdem danken wir der Sparkasse KölnBonn für ihre freundliche Unterstützung.

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Unsere Datenschutzerklärung zum Filmpreis

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Foto oben: Nicole Hundertmark/flickr.com (CC BY-NC 2.0)