buergestiftung_koeln_startsKöln ist bunt und liebenswert. Als Bürgerinnen und Bürger wollen wir unser Köln als weltoffene und zukunftsfähige Stadt mitgestalten – und als eine Stadt, die ihre einzigartigen historisch gewachsenen Besonderheiten bewahrt.

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere gemeinnützige Arbeit interessieren. Denn auch Sie können bei der Bürgerstiftung Köln mitmachen: Ob mit einer guten Projekt-Idee oder mit Ihrem ehrenamtlichen Einsatz, ob mit einer kleinen Geldspende zur direkten Unterstützung unserer Projekte oder gerne auch langfristig mit einem einmaligen Betrag als weiterer (Bürger-)Stifter und Stifterin.

Unser Ziel ist das Zusammenbringen von engagierten Einzelpersonen, Wirtschaftsunternehmen, Vereinen und Institutionen zum Wohle eines demokratischen, sozial gerechten, kulturell offenen und wirtschaftlich wie ökologisch nachhaltigen Gemeinwesens hier in unserer Stadt. Deshalb fördern wir die Verbundenheit von allen Menschen, die in Köln leben – politisch unabhängig und über alle Nationalitäts-, Konfessions-, Veedel-, Geschlechter und Altersgrenzen hinweg.

Das macht viel Arbeit. Aber es macht auch sehr viel Spaß. Schön, dass Sie dabei sind.

 

Flüchtlinge in Köln – unser Förderschwerpunkt 2016/2017

Jedes Jahr setzt sich die Bürgerstiftung Köln einen Schwerpunkt ihrer Förderung. In 2016/2017 ist es die Unterstützung von Initiativen zur Förderung der Willkommenskultur für Flüchtlinge. So finanzieren wir beispielsweise mit Mitteln aus dem Ford Fund den Deutschunterricht im Allerweltshaus und in der Unterkunft Moselstraße. Auch der interkultureller Gartenclub für Kinder im Gemeinschaftsgarten NeuLand , die Flüchtlingshilfe der Lutherkirche und das Welcome Dinner Köln bekamen eine Zuwendung. Weiterhin übernehmen wir für ein Jahr die laufenden Kosten der Internetplattform Netzwerk Willkommenskultur Köln.

Sie engagieren sich in einer zum Förderschwerpunkt passenden Initiative oder einem Verein und könnten mit mehr finanziellen Mitteln mehr bewirken? Dann sollten wir darüber sprechen!

Übrigens: Weitere Projektgeschichten finden Sie hier.