Wie bei jeder Stiftung oder jedem Verein regelt auch bei der Bürgerstiftung Köln die Satzung alle wichtigen Angelegenheiten. Bei der Gründung im Jahr 2005 war den Initiatoren besonders wichtig, einerseits klare Regeln zu formulieren, andererseits aber auch ausreichend Freiraum für die Gestaltung der konkreten Arbeit zu schaffen. So sind beispielswiese auch die  Förderschwerpunkte der Bürgerstiftung Köln denkbar weit gefasst:

  • Bildung und Erziehung
  • Jugend- und Altenhilfe
  • Wissenschaft und Forschung
  • Kultur, Kunst und Denkmalpflege
  • Umwelt- und Naturschutz,
  • Landschafts- und Heimatpflege
  • Internationale Verständigung
  • Bürgerbeteiligung
  • Förderung des ehrenamtlichen und bürgerschaftlichen
    Engagements in den oben genannten Bereichen

Auch, wie die Bürgerstiftung Köln die oben genannten Zwecke verwirklichen kann, ist in der Satzung geregelt – nämlich beispielsweise durch

  • die Unterstützung und Schaffung lokaler Einrichtungen und Projekte,
  • die Unterstützung von Projekten die Integration, Völkerverständigung und Chancengleichheit zum Inhalt haben,
  • die Förderung des Meinungsaustausches und der Meinungsbildung sowie öffentlicher Veranstaltungen, um den Stiftungszweck und
    Bürgerstiftungsgedanken in der Bevölkerung zu verankern,
  • die Förderung der Kooperation mit und zwischen Organisationen und Einrichtungen, die ebenfalls diese Zwecke verfolgen.

Wichtig ist dabei allerdings, dass bei allen Maßnahmen der Stiftung ein Bezug zu den in Köln lebenden Menschen bestehen muss. Gleichzeitig darf die Stiftung jedoch keine Aufgaben übernehmen, die eigentlich zu den gesetzlichen Pflichtaufgaben der Stadt Köln gehören.

Hier den kompletten Wortlaut unserer Satzung  einsehen.